

Unser Geist ist nicht gewohnt, sich nur auf ein einziges Objekt zu konzentrieren. Jeder von uns denkt an dieses oder jenes, an alles Mögliche ...oft können wir unser Atem eine kurze Zeit lang und schon "rutschen" wir woanders ab. Das Hirn beginnt mit seinen Gedankenketten, verliert sich mal in der Vergangenheit, mal in der Zukunft und gelegentlich in der Gegenwart. Unter Umständen verlieren wir uns für fünf bis zehn Minuten in einer Tagträumerei. Während wir in der Meditation sitzen, geschieht es oft. Sobald ihr merkt, daß ihr das Meditationsobjekt verlassen habt, gibt es nur eines: sachlich zur Kenntnis nehmen, dass die Gedanken woanders waren und erneut das Atem wahrnehmen und "fühlen".
. . Bagwahn
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen