London Japanische Forscher haben Mäusen ihre angeborene Abneigung vor furchteinflößenden Gerüchen ausgetrieben.

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Sie hatten dazu bestimmte Geruchsnervenzellen in der Nase gentechnisch ausgeschaltet.Die Mäuse konnten die Gerüche, etwa den ihrer Feinde, daraufhin zwar noch wahrnehmen, sie wurden im Gehirn aber nicht mehr automatisch als Gefahrensignal interpretiert. Die kleinen Nager nehmen also zum Beispiel nicht vor einer Katze Reißaus, wie Sie auf den von den Forschern aufgenommenen Fotos erkennen können.

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